Ausbildungstherapie

Neben der psychologischen Ambulanz ist das IVAH ein Aus- und Fortbildungsinstitut.
Psycholog*innen, die ihr Studium abgeschlossen haben sowie bereits praktizierende Ärzt*innen können hier eine Zusatzqualifikation in Psychotherapie erlangen. Während der 5-7 Jahre dauernden Ausbildung arbeiten die Teilnehmer*innen bereits in Kliniken, in einem fortgeschrittenen Stadium der Ausbildung auch in unserer Ambulanz.

Häufige Fragen

Frage: Wie sieht es mit der Qualität der Therapie aus? Üben auszubildende Therapeut*innen an mir?
Antwort: Nein, auf keinen Fall. Alle Therapeut*innen in unserer Ambulanz sind in ihrer Ausbildung weit fortgeschritten und verfügen durch ihre Arbeit in Kliniken über vielseitige Berufserfahrung. Am IVAH legen wir auch sehr großen Wert darauf, dass nach dem neuesten Stand der Wissenschaft therapiert werden, weshalb unsere Therapeut*innen alle die neuesten und erwiesenermaßen wirksamsten Verfahren anwenden. Die Qualität der Therapie wird zudem durch eine*n Supervisor*in gesichert, der*die den*die Therapeut*in beobachtet, berät und unterstützt.

Frage: Was ist ein*e Supervisor*in? Sitzt eine dritte Person mit im Raum?
Antwort: Nein, Einzeltherapie besteht aus dem*r Patient*in und dem*r Therapeut*in. Der*die Supervisor*in ist nicht anwesend, sondern bereitet die Therapie später mit dem*r Therapeut*in nach.

Frage: Besteht für psychologische Psychotherapeut*innen Schweigepflicht?
Antwort: Ja. Gemäß Gesetz (StGB, §203) unterliegen unsere Therapeut*innen der ärztlichen Schweigepflicht.

Frage: Kann ich auf die Auswahl meines*r Therapeut*in Einfluss nehmen?
Antwort: Ja. Wenn ein*e Patient*in bei uns ein Erstgespräch führt, kann er*sie Präferenzen und Wünsche äußern. Die Ambulanzleitung wird dann den*die Therapeut*in auswählen, der*die optimal den Bedürfnissen des*r Patient*in entspricht.